Daniela Villiger
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D Daniela.

  1. Wer bist du und was machst du,
    wenn du gerade nicht für den Quartierverein interviewt wirst?

    Ich bin d Daniela und wohne seit rund vier Jahren in Robenhausen am Rössliplatz.
    Ich arbeite in der bildenden Kunst, in der Landwirtschaft und als Schuhmacherin.

  2. Vervollständige den Satz:
    «Robenhausen ist für mich ...»

    Gespräche mit Menschen in Robenhausen,
    die zusammen miteinander etwas bewegen wollen.

  3. Was ist dein Lieblingsort in Robenhausen
    und warum genau dort?

    Auf dem Bänkli vor meinem Haus, mit Blick ins Quartier.
    Ich liebe es, einen Kaffee zu trinken – und um mich herum wirkt es lebendig.

  4. Hand aufs Herz:
    Was nervt dich manchmal an Robenhausen?

    Alle Verkehrsteilnehmenden,
    die zu schnell durch Robenhausen fahren.

  5. Du bekommst 10'000 Franken und musst alles für Robenhausen ausgeben.
    Was machst du damit?

    Ich würde entweder einen riesigen Brunnen auf den Rössliplatz stellen,
    in dem alle von gross bis klein baden könnten.
    Oder ich würde ein Filmfestival in der alten Badi Robenhausen lancieren.

  6. Was ist etwas, das du richtig gut kannst,
    aber fast niemand von dir weiss?

    Ich kann super im Hintergrund alles organisieren
    und bewirken, dass alles klappt.

  7. Wofür könnte man dich mitten in der Nacht wecken?

    Dass man mit dem Ruderboot mal wieder
    von Robenhausen bis in den Pfäffikersee paddeln kann.

  8. Bist du Team Hund, Katze, Elefant oder Einhorn?

    Team Elefant.
    Ich bin auch bodenständig, fürsorglich und kommunikativ.

  9. Mit welcher bekannten Person würdest du gern mal
    auf dem Rössliplatz einen Kaffee trinken
    und worüber würdet ihr reden?

    Ich würde gern mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der
    Turpestafette Robenhausen 1980 sprechen
    und ihre Geschichten hören.

  10. Warum Assoziative schwarzes Schaf?

    Ich glaube, einerseits ist es wunderschön,
    mit anderen unter freiem Himmel in einem Garten zu wirken
    und sich dabei austauschen zu können.
    Andererseits kann man sich begegnen,
    noch Heuschrecken sehen und eigene Tomaten heimnehmen.
    Es ist ein Miteinander-etwas-Machen – und Zeit für Austausch haben.

  11. Welche Person aus Robenhausen sollten wir als Nächstes interviewen
    und warum?

    Peter Siegenthaler.