S Ried, d Hüüser, d Schuel, d alti Badi – und sit 1976 mir.
Robehuuse ghört zu de 111 Fundplätz für Pfahlbaute,
UNESCO-Weltkulturerbe sit 2011.
Uf Wikipedia: Robenhausen und Wetzikon-Robenhausen.
Plus Filme us em Archiv.
Wetsch wüssä, wie alt Robehuuse isch?
Oder eifach mal go luegä, was i dä Schuel früener abgangä isch?
LandschaftRied, Flurnamen und Wappen
Robenhauser Ried
Die Moor- und Seelandschaft des Pfäffikersees ist eines der bedeutendsten Feuchtgebiete des Schweizer Mittellandes (BLN-Objekt Nr. 5; Niedermoor-Objekt Nr. 2212). Der Pfäffikersee mit der Verlandungszone des Robenhauser Rieds liegt in einer Mulde des eiszeitlichen Linth-Rhein-Gletschers. Hier treffen Nieder-, Übergangs- und Hochmoore in kleinräumigem Mosaik aufeinander.
Spätestens ab den 1950er-Jahren entwickelte sich ein Niedermoor. Heute ist die Fläche eine typische Streuwiese, die einmal pro Jahr im Herbst geschnitten wird. Der Torfabbau im Robenhauser Ried erfolgte etwa zwischen 1740 und 1950.
1762 bestätigte ein obrigkeitliches Appellationsurteil: Das Eigentum des Riedes steht Robenhausen zu, das hier Torf ausbeutet. Seegräben behält das Weiderecht. 1917–1921 holten Industrielle wie Gebr. Sulzer, Honegger & Co. und Braschler & Co. Torf aus dem Gebiet Hinwil–Wetzikon–Robenhausen – unter anderem aus den Feldern «Himmerich» und «Wildbach-Pfäffikersee-Kemptbach».
Bereits Friedrich von Tschudi beschrieb 1860 Reste des Urs in den Pfahlbauniederlassungen von Robenhausen. Die Entdeckungen Jakob Messikommers sind hier bewusst ausgelassen – sie finden sich auf Wetzipedia.
Auf der Karte J. Wild (~1850) unter anderem: Aawiesen, Binzacher, Eichhölzli, Floos/Flos, Hundsgalgen (heute Aussichtspunkt mit zwei Sitzbänken), Krebsgraben, Sandbühl, Schönau, Stägen, Tobelacker, Widum/Wydum, Ziel/Zil. Strassen: Dorf-, Halden-, Seegräbner-, Schulhaus-, Stegen-, Uster- und Zürichstrasse.
In früheren Jahren soll Robenhausen ein eigenes Wappen geführt haben, das als Hauptblume der Riedlandschaft eine gelbe Lilie aufwies. Der Gesang-Verein Robenhausen hatte seit Mitte des 19. Jahrhunderts eine Sängerfahne, die vernachlässigt und vergessen ging. 1955 wurde sie im Estrich des Schulhauses gefunden. Wer das heute gebräuchliche Wappen gestaltet hat, ist bis heute unbekannt.
Sängerfahne, Vorderseite: Gesang-Verein Robenhausen.Rückseite: «Im Reich der Töne erblüht das Schöne.»
1217–1977Vom Weiler zur Stadt
Cûni Hartman von Rubenhusen
10. Mai 1446: Hanns Veg, Müller von Wetzikon, und Cûni Hartman von Rubenhusen verurkunden als bevollmächtigte Vertreter, dass sie und die Leute von Wetzikon, Rubenhusen, Segreben, Ottenhusen, Kempten, Ettenhusen und Medikon von Herzog Albrecht von Österreich sowie von Bürgermeister und Rat der Stadt Zürich in die Huld aufgenommen wurden und Frieden erhalten haben, solange der Krieg zwischen Österreich/Zürich und den Eidgenossen währt.
Sie und ihr Dienstvolk dürfen weder an Leib noch an Gut angegriffen werden und sich auf ihren Gütern frei bewegen. Im Gegenzug verpflichten sie sich, Österreich und Zürich nicht zu schädigen und die Eidgenossen nicht zu unterstützen. Erträge dürfen nach Uznach auf den Markt geführt, Eisen und Salz gekauft werden.
Quelle: Staatsarchiv Zürich, C IV 1, Schachtel 9, Mappe Wetzikon. Urkundenregesten Nr. 9153.
Gemeindegrenze Robenhausen
Napoleon I. gab der alten Eidgenossenschaft die Grenzen von Kantonen, Bezirken und Gemeinden vor. Die früheren eigenständigen Gemeinden Ober- und Unterwetzikon, Walfershausen, Kempten, Ettenhausen, Medikon-Robank, Stegen und Robenhausen wurden damit gezwungen, zum heutigen Wetzikon zu fusionieren.
Einige Eckdaten
1217
Robenhausen wird als Rubunâ genannt.
1320
Robenhausen heisst für mindestens 250 Jahre Rubenhusen.
1402
Robenhausen gehört zur Vogtei Greifensee. Die Herrschaft Greifensee wird an Zürich verpfändet. Robenhausen tritt damit als erster heutiger Wetziker Stadtteil der Eidgenossenschaft bei.
1446
Cûni Hartman von Rubenhusen – Friedensvertrag.
1785
Gründung der Schule Robenhausen. Unterricht in der Stube des Schulmeisters.
1798
Napoleon zwingt Helvetien Kantonsgrenzen, Bezirke und Gemeinden auf. Robenhausen wird mit den anderen heutigen Stadtteilen zur Munizipalität Wetzikon fusioniert.
1799
Pflichtfächer: Lesen, Schreiben und Singen (nicht aber Rechnen!).
1804
Zusammensetzung der heutigen politischen Gemeinde Wetzikon. Hans Jakob Hasler (1774–1849) aus Robenhausen wird bis 1820 erster Wetziker Gemeindepräsident.
1817
Robenhausen kauft ein Bauernhaus und richtet das erste Schullokal ein.
Jakob Messikommer findet im Robenhauser Ried eine rund 5000 Jahre alte Türe.
1895
Beschluss der Civilvorsteherschaft über das erste Postbüro.
1898
In der 1. Schweiz. Motorwagenfabrik in Robenhausen wird ein Auto mit Petrolmotor gebaut.
1905
Eröffnung der ersten Wetziker Badeanstalt in Robenhausen an der Aa.
1933
Eröffnung einer Konsum-Filiale an der Konsumstrasse (heute Zelglistrasse 17).
1936
Erste Fasnacht mit Kinderumzug – organisiert von den Freien Radfahrern Wetzikon.
1967
In Buchgrindel wird das erste Hochhaus von Wetzikon gebaut.
1972
Die Schulanlage Robenhausen an der Schulhausstrasse 39 wird eröffnet.
1973
Erste Busverbindung der VZO nach Robenhausen.
1976
Gründung des Quartiervereins Robenhausen.
1977
Erster Robehuuser Wuchemärt auf dem Rössliplatz.
Ort & BautenHäuser, Mühle und Brunnen
Historische Gebäude
Nachforschungen von Philippe Caviezel zur Identifizierung der Gebäude im Zehntenplan von 1698. Quellen: Grundbuchamt Wetzikon, Archiv Ortsgeschichte, Staatsarchiv Zürich.
Zehntenplan von 1698. Aus: Beat Frei, Wetzikon – Eine Geschichte, 2002, S. 124.
Noch bestehende Bauten unter anderem: Restaurant Rössli (Dorfstrasse 23), mehrere Flarze an Dorf- und Motorenstrasse, Schulhausstrasse 2–30, Stegenmühle (Usterstrasse 88–104). Nicht mehr bestehend: Gebäude an der Stelle von Motorenstrasse 127 sowie an Tändelistrasse 5/7 (evtl. ehemaliges Restaurant Tanne) und Tändelistrasse 8.
Haus für Haus
Dorfstrasse
23Restaurant Rössli, an Schulhausstrasse 5 angebaut. Beschreibung
24–30Wohnhaus, Flarz
25–31Wohnhaus, Flarz
32Wohnhaus, Flarz, an Motorenstrasse 134 angebaut
34Wohnhaus
35–43Wohnhaus, Flarz
36Wohnhaus, ehemalige Werkstatt eines Kesselflickers
38–42Wohnhaus
45–53Wohnhaus, Flarz
56–58Wohnhaus, Flarz
59–61Wohnhaus, Flarz
Motorenstrasse
128–134Wohnhaus, Flarz
129–137Wohnhaus, Flarz
Schulhausstrasse
2–4Wohnhaus, Flarz, an Dorfstrasse 25 angebaut
5Ehemalige Scheune, heute Wohnhaus, an Dorfstrasse 23 angebaut
Tändelistrasse 5 oder 7ein Gebäude, vielleicht das Restaurant Tanne
Tändelistrasse 8zwei Gebäude
Die Mühle zu Stägen
Die Stegenmühle wechselte oft den Besitzer: 1530 Rudolf Müller, 1615 Jakob Frei, 1630 Hans Heinrich Gujer, 1640 Jakob Burkhard, 1645 Jörg Zindel, 1648 Hans Heinrich Büeler, 1650 Jakob Korrodi, 1660 Hans Wohlgemuth, 1670 Felix Erzinger, 1680 Matthys Wolfensberger (brach 1691 das alte Mühlegebäude ab; beim Aufrichten fiel der Färber Hans Erhard Moriz tot um), 1700 Heinrich Zolliker, 1715 Joachim Wuhrmann, 1720 Hans Heinrich Ernst, 1823 Friedrich Nagel (baut in der Schönau die Spinnerei mit Steinen vom Schlossturm Wetzikon), 1830 Heinrich Messikommer, 1860 Herr Bidermann – liess die Mühle eingehen und baute Arbeiterwohnungen.
Brunnen
Dokumentation von Robert Widmer zu Sod- und Pumpbrunnen:
Nr. 2/3 Dorfstrasse 46 – Hinterdorf; Nr. 3 von 1870 ist heute noch funktionstüchtig, die Genossenschaft aktiv.
Nr. 4 Dorfstrasse 56 – 1893, Johannes Walter; nur noch Zierarchitektur.
Nr. 5 Schulhausstrasse 28/30 – verschüttet.
Nr. 6 Juheestrasse 6 – wohl 1830, 14 Meter tief, Teile vorhanden.
Nr. 7 Grundstrasse 4 – 2017 abgetragen, Stock bei Im Zil wieder aufgebaut.
Nr. 8 Villa im Grund – Pumpbrunnen/Zisterne für den Garten, beim Bau der Rudolf-Steiner-Schule abgetragen.
Blick in einen Sodbrunnen.Schacht mit Wasser.
Der Heimatspiegel vom 9. September 1987, «Wasser aus tiefen Schächten», beschreibt den Sodbrunnen im Rössliplatz.
AlltagSchule, Post und Gaststätten
Schule Robenhausen
1733 striktes Nein des Pfarrers. 1769 provisorische Bewilligung für sonntägliche Sing- und Erbauungsstunden. 1785 Gründung, Unterricht in der Stube. 1815 Kauf eines Bauernhauses (Flarz Motorenstrasse 137) als erstes Schullokal. 9. Januar 1870 Einweihung des ersten richtigen Schulhauses an der Schulhausstrasse 41. 1890–1893 Bau Schulhausstrasse 37. 2. September 1972 Eröffnung der Schulanlage Schulhausstrasse 39.
Lehrer unter anderem: Heinrich Walder (1785), Heinrich Kriesi (1805–1845), Johann Jakob Höhn, Johann Zollinger (1851–1893), David Angst (1893–1933), Albert Kunz (1908–1958).
Post Robenhausen
21. Mai 1895: Beschluss der Civilvorsteherschaft. Eröffnung am 1. Oktober 1895 im Sternen, Dorfstrasse 7. Stempel «Robenhausen-Stegen». 1910: 46’919 aufgegebene Briefe, 1950: 71’689. Ab 1963/64 PLZ 8621, Stempel «Wetzikon 4 Robenhausen». 1964 Verlegung in eine Baracke an der Usterstrasse, 7. Juli 1971 Eröffnung im Geschäftszentrum Dorfstrasse 4. 2010 nur noch PLZ 8620. 7. Juni 2014 Schliessung nach 119 Jahren. 10. Juni 2014 Postagentur bei Montanari – diese wurde im September 2024 geschlossen.
1. Januar 1918, Stempel «Robenhausen-Stegen».
Konsum Robenhausen
24.01.1869 beschliesst der Arbeiterverein Wetzikon eine Ablage in der Stegen. 1899 Umbenennung in Arbeiterkonsumverein, 1904 in Konsumverein Wetzikon. 1933 Eröffnung der neuen Filiale an der Konsumstrasse (heute Zelglistrasse 17). 1970 Zusammenschluss zu Coop Zürichsee/Oberland.
Anteilschein des Consumvereins Wetzikon-Hinwil, 1899.
Badeanstalt Robenhausen
1904 entwirft Architekt Johannes Meier die Badeanstalt. 1905 bauen Baumeister Hirzel und Zimmermeister Dietliker für Fr. 13’000. 1906 Betrieb mit getrennten Badezeiten für Männer, Frauen, Schulknaben und Schulmädchen. 1952 wird der Badebetrieb eingestellt. 1976 verhindert der Sportfischerverein (ab 1980 Aabachgruppe Robenhausen) den Abbruch und renoviert das Bootshaus. Heute pflegt die Aabachgruppe die alte Badi. Quelle: Wetzipedia.
Die Badi am Aabach, 2010.
Restaurants anno 1900
Anker (Usterstrasse 91), Felsenburg (95), Freihof (130, existiert noch), Grütli (Seegräbnerstrasse 23, 2016 abgebrochen), Harmonie (Motorenstrasse 126), Morgenthal (Dorfstrasse 17, seit 2006 Café Montanari), Rössli (Dorfstrasse 23, existiert noch), Schützenhaus (Motorenstrasse 62), Sonne (Schulhausstrasse 33), Sternen (Dorfstrasse 7, ab 1895 mit Post), Tanne (Tändelistrasse 7), Vergissmeinnicht (Usterstrasse 150), zur Ziegelhütte (Usterstrasse 80 – bis 1798 einziges Restaurant in der Umgebung).
Als Exklave der Vogtei Greifensee war Robenhausen weit weg vom Landvogt von Grüningen. 1728–1755 wurde geklagt, es gehe mit Wein- und Branntweinschenken höchst ungebunden zu.
GewerbeWebblätter und Küferei
Heinrich Bertschinger – mechanische Webblattfabrikation
1850 begann Rudolf Egli in der Helle-Robenhausen mit Webblättern. 1907 kaufte Heinrich Egli-Schneebeli ein Werkstattgebäude und führte den Betrieb mechanisch. 1930 ging das Geschäft an Heinrich Bertschinger (*1893 in Lodz, †1972 in Wetzikon). Hergestellt wurden Webblätter aus Stahl und Messing, auch für den Export.
Der Vater Heinrich (*1864) war aus dem Tösstal nach Lodz ausgewandert und baute dort die Webutensilien-Fabrik auf. Der Sohn Heinrich (*1922) stieg 1955 ein und verkaufte 1982 an Karl Egli und Peter Rüegg – später Rüegg + Egli AG, letzter Webblattmacher der Schweiz (SRF 22.12.2020). Angaben von Constanze Schneider, Enkelin.
Heinrich Bertschinger. Angaben von Constanze Schneider, Enkelin.
Jakob Berli – Küfer
Jakob Berli (*22.01.1908, †27.06.1988) war Küfermeister und betrieb ab 1949 an der Dorfstrasse 36 eine Küferei. Nach seinem Tod kamen die Werkzeuge zur Sammlung «Vereinigung Schweizer Küfer». Filmportrait der KZO, 1973 – siehe Film.
Jakob Berli vor der Küferei.Werkstatt, Dorfstrasse 36.
Seit 1976Quartierverein Robenhausen
Vorstände seit der Gründung – Präsidium, Aktuariat und Kasse.
03.09.1976Gründung des Quartiervereins
04.06.1977Erster Robehuuser Wuchemärt
1999Marktkommission wird Ressort im QV
Seit 1977 existierte eine eigenständige Marktkommission. 1999 wurde sie aufgelöst und als Ressort in den Quartierverein Robenhausen übernommen.
Vorstände seit 1976
Jahr
Präsident/in
Aktuar/in
Kassier/in
1976
René Scheidegger
Werner Heubi
Silvia Kast
1977
René Scheidegger
Werner Heubi
Silvia Kast
1978
Werner Camenisch
Werner Heubi
Silvia Kast
1979
Werner Camenisch
Werner Heubi
Silvia Kast
1980–1981
René Scheidegger (Vize)
Werner Heubi
Silvia Kast
1982–1983
Henri Wolfensberger
Werner Heubi
Katharina Diener
1984–1985
Henri Wolfensberger
Marcel Roten
Katharina Diener / Georg Matter
1986–1988
Hanspeter Bosshard
Marcel Roten
Georg Matter
1989–1991
Hanspeter Bosshard / Gebi Breitenmoser (Vize)
Peter Siegenthaler
Georg Matter
1992
Gebi Breitenmoser
Wilma Sigel
Peter Siegenthaler
1993–1997
Gebi Breitenmoser
Annamarie Bocchetti
Peter Siegenthaler
1998–2000
Peter Siegenthaler
Annamarie Bocchetti
Andreas Roten
2001
Peter Siegenthaler
Walter Hauser
Erika Berger
2002–2004
Peter Siegenthaler
Walter Hauser
Willy Friederich
2005–2010
Peter Siegenthaler
Walter Hauser
Peter Leu
2011
Peter Siegenthaler
Sandy Meier
Peter Leu
2012–2017
Peter Siegenthaler
Sandy Meier
Philippe Caviezel
2018
Philippe Caviezel
Peter Fuchs
Laura Frankland
2019
Philippe Caviezel
Martin Müllhaupt
Patricia Fischer
2020–2021
Philippe Caviezel
Eva Schäppi
Patricia Fischer
2022
Philippe Caviezel
Joe Schwyter
Patricia Fischer
2023–2024
Philippe Caviezel
Joe Schwyter
Paulina Isler
2025
Philippe Caviezel
Claudia Götz
Claudia Götz
2026
Lukas Küng
Bea Hartmeier
Nikolina Schrödel
Seit den 1980er-JahrenNeuere Zeit
Ereignisse, die das Quartier in den letzten Jahrzehnten geprägt haben.
Sept. 2024
Schliessung der Postagentur im Laden der Bäckerei-Konditorei Montanari.
13. Juni 2023
Die Stadt Wetzikon präsentierte in der Alten Turnhalle die Eckpfeiler des Betriebs- und Gestaltungskonzepts: Robenhausen soll aufgewertet werden.
Aug. 2022
Auf Abschnitten der Seegräbner-, Halden-, Buchgrindel- und Usterstrasse gilt Tempo 30. Die Zone in Robenhausen wurde damit vergrössert – nach den ersten Tempo-30-Strecken ab 2016.
14. Dez. 2013
Die Bushaltestellen «Post Robenhausen» und «Seegräbnerstrasse» werden aufgehoben. Neu: Haltestelle «Robenhausen» bei Uster-/Sandbühlstrasse.
27. Juni 2011
Das Welterbekomitee der UNESCO bezeichnet 111 Pfahlbaustätten als Weltkulturerbe. Dazu gehört die Fundstelle Wetzikon-Robenhausen.
2004
Die erste Spinnerei von Robenhausen (Flos, 1821) wird stillgelegt.
1981
Die Rudolf-Steiner-Schule zieht im Frühjahr von Kempten nach Robenhausen.
Archiv
Filme us Robehuuse.
Videos von Robehuuse – vom ersten Wuchemärt bis zur Buslinie 852. Viele aus dem Archiv Ortsgeschichte / Wetzipedia.
Er ist etwa 7000 Jahre alt und trägt einen Schnauz. Der bearbeitete Stein steht vor dem Eingang der Firma Hirzel an der Motorenstrasse und zeigt sein Gesicht bei Sonnenschein nach 14 Uhr im Schattenwurf.
Der Stein an der Motorenstrasse.Das Gesicht im Schatten, nachgezeichnet.