Der Peter.
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Wer bist du und was machst du,
wenn du gerade nicht für den Quartierverein interviewt wirst?Ich bin der Peter Siegenthaler.
Wenn ich nicht gerade Interviews gebe,
bin ich viel in der Natur am Wandern, am Lesen
oder irgendwo engagiert in der Freiwilligenarbeit. -
Vervollständige den Satz:
«Robehuuse ist für mich ...»Daheim.
Da bin ich umgeben von Leuten, die ich kenne,
die man schätzt,
wo wir ein Dorfleben und einen Markt haben. -
Was ist dein Lieblingsort in Robehuuse
und warum genau dort?Ich fühle mich im ganzen Quartier wohl,
ob auf dem Rössliplatz oder sonst wo.
Da kennt man sich,
da habe ich Kontakt mit anderen Menschen.
Man grüsst sich und redet,
und da findet ein Quartierleben statt,
das ich seit über 43 Jahren sehr schätze. -
Hand aufs Herz:
Was nervt dich manchmal an Robehuuse?Sture Leute,
die andere Meinungen nicht gelten lassen
und nicht zuhören. -
Du bekommst 10'000 Franken und musst alles für Robehuuse ausgeben.
Was machst du damit?Ich würde ein riesiges Dorffest
in ganz Robehuuse feiern. -
Was ist etwas, das du richtig gut kannst,
aber fast niemand von dir weiss?Ich kann gut organisieren.
Ich arbeite sehr gern sehr genau,
darum klappt es. -
Wofür könnte man dich mitten in der Nacht wecken?
Mich kann man immer wecken,
wenn jemand Hilfe braucht. -
Bist du Team Hund, Katze, Elefant oder Einhorn?
Team Menschen.
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Mit welcher bekannten Person würdest du gern mal
auf dem Rössliplatz einen Kaffee trinken
und worüber würdet ihr reden?Petra Ivanov.
Sie ist Schriftstellerin,
und wir würden wohl über ihre Bücher sprechen,
die ich sehr gern lese. -
Warum so viel Engagement?
Weil es mir einfach Freude macht.
Ich habe gern Kontakt mit Leuten.
Man sagt danke,
und es kommt immer etwas Gutes zurück.
So gibt es mir Energie und Freude. -
Welche Person aus Robehuuse sollten wir als Nächstes interviewen
und warum?Fritz Hofer.
Er war vor der Pensionierung Hausmeister
im Schulhaus Robehuuse
und kennt ganz viele Geschichten und Menschen
in Robehuuse und Wetzikon.