& Erzählkultur
D Andrea.
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Wer bisch du und was machsch du,
wenn du grad nöd für de QV interviewt wirsch?Ich bin d Andrea.
Mich trifft mer im Atelier mit grossä und chlinä Lüüt,
wo chömäd go malä und gstaltä.
Mängeisch gseht mer mich au im Riet oder uf em Pfahlbauerstei am Märli üebä. -
Vervollständige de Satz:
«Robehuuse isch für mich ...»dihei.
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Was isch din Lieblingsort in Robehuuse
und warum genau det?Uf em Schteiträppli am Iigang zu de altä Badi Robehuuse.
Det hät s am längschtä Sunnä. -
Hand ufs Herz:
Was nervt dich mängisch a Robehuuse?Wänns im Riet nach Hundekot schtinkt.
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Du bechunsch 10'000 Franke und muesch alles für Robehuuse usgeh.
Was machsch demit?Es Märlifestival für gross und chli,
wo a verschiedenä spannendä und bsundrigä Ort im Quartier verzellt wird. -
Was isch öppis, wo du richtig guet chasch,
aber fascht niemert vo dir weiss?Ich bin sehr iifühlsam und cha guet mit de Mänschä
i anderi Wältä iitauchä. -
Für was chönnt me dich mitten i de Nacht wecke?
Für es schöns Naturereignis.
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Bisch Team Hund, Chatz, Elefant oder Einhorn?
Team Einhorn.
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Mit wellere bekannte Person würdsch gern mal
uf em Rössliplatz en Kafi trinke
und über was würdet ihr rede?D Künstlerin La Lupa.
Mer redät über d Schönheit und Farbä und was si ihrä bedüütet. -
Warum d Orphea?
Wills mini Liideschaft isch und ich dämit öppis chan für d Seel gäh.
Es söll en Ort si, wo mer sich sälber und anderä Mänschä chan begegnä.
Mit Tüüfgang und Höheflüüg.
Lueg mal da -
Welche Person us Robehuuse sötted mir als Nächstes interviewe
und warum?D Daniela Villiger, mini Nachberi, bi derä ich grad es Paar Stiefel machä.
Sie isch nämli Schuehmacheri und Künstlerin.