Andrea Studer beim Erzählen
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& Erzählkultur

D Andrea.

  1. Wer bisch du und was machsch du,
    wenn du grad nöd für de QV interviewt wirsch?

    Ich bin d Andrea.
    Mich trifft mer im Atelier mit grossä und chlinä Lüüt,
    wo chömäd go malä und gstaltä.
    Mängeisch gseht mer mich au im Riet oder uf em Pfahlbauerstei am Märli üebä.

  2. Vervollständige de Satz:
    «Robehuuse isch für mich ...»

    dihei.

  3. Was isch din Lieblingsort in Robehuuse
    und warum genau det?

    Uf em Schteiträppli am Iigang zu de altä Badi Robehuuse.
    Det hät s am längschtä Sunnä.

  4. Hand ufs Herz:
    Was nervt dich mängisch a Robehuuse?

    Wänns im Riet nach Hundekot schtinkt.

  5. Du bechunsch 10'000 Franke und muesch alles für Robehuuse usgeh.
    Was machsch demit?

    Es Märlifestival für gross und chli,
    wo a verschiedenä spannendä und bsundrigä Ort im Quartier verzellt wird.

  6. Was isch öppis, wo du richtig guet chasch,
    aber fascht niemert vo dir weiss?

    Ich bin sehr iifühlsam und cha guet mit de Mänschä
    i anderi Wältä iitauchä.

  7. Für was chönnt me dich mitten i de Nacht wecke?

    Für es schöns Naturereignis.

  8. Bisch Team Hund, Chatz, Elefant oder Einhorn?

    Team Einhorn.

  9. Mit wellere bekannte Person würdsch gern mal
    uf em Rössliplatz en Kafi trinke
    und über was würdet ihr rede?

    D Künstlerin La Lupa.
    Mer redät über d Schönheit und Farbä und was si ihrä bedüütet.

  10. Warum d Orphea?

    Wills mini Liideschaft isch und ich dämit öppis chan für d Seel gäh.
    Es söll en Ort si, wo mer sich sälber und anderä Mänschä chan begegnä.
    Mit Tüüfgang und Höheflüüg.
    Lueg mal da

  11. Welche Person us Robehuuse sötted mir als Nächstes interviewe
    und warum?

    D Daniela Villiger, mini Nachberi, bi derä ich grad es Paar Stiefel machä.
    Sie isch nämli Schuehmacheri und Künstlerin.